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Die nächsten “Mobile”-Termine:
 

Jeweils am ersten Donnerstag im Monat 19.30. Uhr,
im Gemeindezentrum Dr.-Henkel-Str 10,
 

Das Mobilé-Grillfest am 21. Mai 2011

Mobile im Böhmerwald - Mai 2009

Ausgezogen, um Land und Leute kennenzulernen, waren wir 3 Tage im Böhmerwald unterwegs.

Die Stadt Cesky Krumlov, das Zisterzienser Kloster Zlata Koruna, der Schwarzenberg´sche Schwemmkanal, die wiederrenovierte Kirche in Glöckelberg u.a. standen auf unserem Ausflugsprogramm.

Mobile im Böhmerwald vom 21.05.- 24.05.2009

....schee war´s

...hieß es, als 14 Mobile-Teilnehmer nach 4 Tagen im Böhmerwald am 24. Mai wieder in Erding ankamen.

Vom ehemaligen Grenzübergang in Philipsreuth  fuhren wir am 21. Mai nach Nova Pec (Neuofen), wo das erste böhmische Bier zum Mittagessen genossen wurde. Von da ging es zum ersten  Ausflugsziel, dem  Schwarzenberger Schwemmkanal in Jeleni Vrchy (Hirschbergen). Auf diesem Wasserweg beförderte am seit Ende des 18. Jahrhunderts Holz aus dem umliegenden Wäldern bis nach Wien.  Heute finden auf teilsanierten Abschnitten sog. Schauschwemmen statt.

Am Freitag, den 22. Mai machten wir uns auf den Weg, Cesky Krumlov (Böhmisch Krummau) kennenzulernen. Bei der Führung im Schloss besichtigten wir u.a. die St.-Georgs-Kapelle, die Goldene Kutsche und den Maskensaal. Die Stadt steht seit 1992 auf der Unesco- Weltkulturerbe-Liste und  ist nicht nur eine Reise wert !

Für Samstag, den 23. Mai, hatten wir eine Führung durch das Zistersienserkloster Zlata Koruna ( Goldenkron) reserviert und erfuhren im „schönsten beemisch“ manch kleine Anekdote des Klosters und seiner Bewohner.

Durch das schöne Moldautal ging es zurück nach Zadni Zvonkova (Glöckelberg), einem durch das Militär Anfang der 50ér Jahre geschliffenen Grenzdorf an der österreichischen Grenze. Nach 1990 gab es von vielen ehemaligen Bewohnern und der tschechischen Bevölkerung die Initiative, die Kirche und den Friedhof wiederherzurichten. In einem ehemaligen Wohnhaus wird die Geschichte des Ortes dargestellt. 

Unbedingt wollten wir auch einen  Ausflug auf dem böhmischen Meer, dem Lipno- Stausee unternehmen. Die erste Einschiffung am Sonntagvormittag verhinderte der fehlende Kapitän...!  Nach einem Spaziergang am Seeufer und einer Mittagspause im hostinec (= Gaststättte) bestiegen wir doch noch das Ausflugsschiff und liessen uns zur Erklärung des Kapitäns über die Geschichte den Seewind um die Nase wehen.

Das Wetter war uns in den vier Tagen ein angenehmer Begleiter, das Essen hat geschmeckt, das Bier sowieso, die Unterkunft war lobenswert, kurzum : schee wars !